Press Reviews

 Music incident light April 16, 2016

Gone in a blaze of glory

 Bad Säckingen February 23,2015

Lachezar Kostov and Viktor Valkov — Cello & Piano
by Roger Emanuels
September 30, 2014

“An outsized talent on the cello”Camerata San Antonio

November 5, 2013

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550251_10151135248029472_1750949703_n(Leipziger Volkszeitung vom 24. Oktober 2012, S.10)

Akademisches Konzert

Kollegiale Empathie

Im ersten Anrechtskonzert der Spielzeit gehen Horst Förster und sein Akademisches Orchester bei der Programmauswahl auf Nummer sicher: Antonín Dvoráks Konzert h-moll op. 104 für Violoncello und Orchester ist ebenso ein allseits bekannter wie beliebter Dauerbrenner auf hiesigen Konzertpodien wie Ludwig van Beethovens 3. Sinfonie Es-Dur op. 55, die „Eroica“.
Ein vergnügliches Wiederhören steht im ausverkauften Großen Gewandhaus-Saal also am Montagabend bevor, und doch taugt das Akademische Konzert auch dieses Mal für eine Entdeckung: Den Solopart in Dvoráks Cellokonzert übernimmt Lachezar Kostov, Preisträger des Texas Music Festivals 2011.
Unprätentiös steigt der blutjunge Bulgare im Allegro mit fast sprödem Saitenklang ein, um kurz darauf lieblich in Hingabe und Gefühl zu schwelgen und den süßlichen Schmerz auszukosten – immer mit einem wachsamen Blick zum Dirigenten, der mit seinem Schlag das Zusammenspiel von Solist und Orchester koordiniert. Die akademischen Musiker parieren mit einem homogenen Gesamtklang voll kollegialer Empathie und solistischer Finesse.
Im Adagio lässt Kostov sein Cello innig mit der Klarinette singen, zelebrieren die drei Posaunen ein atemberaubendes Pianissimo, steigt später der Klang aus Flöte und Soloinstrument virtuos wie eine jubilierende Lerche im Frühsommer empor. Im Schlusssatz beschließt ein großartiges Tutti den feierlichen Ausgang und wird sofort mit Bravo-Rufen aus dem Publikum bedacht.
Nach der Pause trumpft das Akademische Orchester in Beethovens „Eroica“ mit einem hinreißenden Streicherklang auf: Der ist kraftvoll im Kopfsatz oder im finalen Allegro molto und auch federleicht wie im Scherzo. Die Bläser tupfen in virtuoser Heiterkeit oder glänzen markant – und sind wie schon bei Dvorák immer wieder für wunderschöne Soli gut wie jetzt die Oboe, Flöte und Fagott im zweiten Satz oder die drei Hörner im Scherzo. Nach dem grandiosen Finale ist es nur ein kleiner Schritt bis zum stürmischen und ausdauernden Schlussapplaus – den Zuhörern hat das Akademische Auftakt-Konzert der neuen Saison gefallen.
Birgit Hendrich
(Leipziger Volkszeitung vom 24. Oktober 2012, S.10)

 

 

Joanne Talbot

The Strad Magazine June 2011

“Impressive playing that manages to surmount a heavy-going musical voice”

 David W MooreAmerican Record Guide, July 2011“The performances here are impressively gutsy and virtuoso…so these are  your best bet. It is worth your while; Roslavets is a strong composer.”
Sebastian Lerche

Bad Saeckinger Sudkurier, Oct. 13th 2010

“The two musicians, originally from Bulgaria allowed the high romanticism to bloom from the very start… in order to culminate in the performance of Chopin’s cello Sonata. One could hardly imagine a more inspiring and compelling performance of this particular work by Chopin.”

Rhein-Neckar Zeitung, Oct. 19th, 2010

“As though unleashed, both cellist and pianist gave it their all. Such deep, thunderous sounds from both the cello, and exuberant expression from the piano seemed unimaginable.”

Juergen Scharf

 

Anthony Tommasini

The New York Times, April 9th, 2010

…”Ms. Zwilich was seen in an interview describing her special affinity for string instruments before an affecting performance of her “Lament” for cello and piano (played by the cellist Lachezar Kostov and the pianist Viktor Valkov), written in 1999 in memory of Judith Aron, the artistic and executive director of Carnegie Hall”….